Goldene_Brinken_1

„Goldene Brinken“ Zwischen Markt und der oberen Bahnhofstraße befindet sich ein historischer Platz. Auf diesem haben sich früher die Handwerksgilden unter freiem Himmel versammelt. Hier befand sich das so genannte „Gildehaus“, in welchem die Handwerker ihre Zusammenkünfte und Gildefeste abhielten. Der im Plattdeutschen „…de gülden Brink…“ genannte Platz wird heute als „Goldener Brinken“, vermutlich eine Ableitung von „Gilden“, bezeichnet. Der 1998 sanierte Platz mit seinen Geschäften und Gaststätten, wie der „Passage am Brinken“ und dem Gebäudeensemble des „Kaufmannshof Hermerschmidt“, lädt zum Verweilen ein.